Die Dauerausstellung im 22. Juli-Zentrum dokumentiert die Terroranschläge in Oslo und auf der Insel Utøya am 22. Juli 2011. Die Ausstellung zeigt, wie sich die Anschläge auf den Einzelnen und die Gesellschaft insgesamt ausgewirkt haben, einschließlich ihrer kurz- und langfristigen Auswirkungen auf den öffentlichen Diskurs.
Die Ereignisse des 22. Juli werden anhand von Bildern, Texten, Filmen und Objekten rekonstruiert. Die Ausstellung zeigt auch die unmittelbaren Reaktionen auf die Anschläge, die zahlreichen Demonstrationen der Trauer und Solidarität in ganz Norwegen und die juristischen Prozesse in den Jahren danach.
In einem separaten Raum wird den 77 Opfern gedacht, indem ihre Geschichten erzählt, ihre Namen genannt und ihre Gesichter gezeigt werden, sowie durch die Berichte ihrer Freunde und Verwandten.
Die Ausstellungen umfassen fotografische Beweise, Ausschnitte von Überwachungskameras und Interviews mit Zeugen der Gräueltaten im Stadtzentrum von Oslo und auf der Insel Utøya.